“Voller Furcht und großer Freude”

Ostern - Was heißt denn auferstanden? Ja wie denn? Wie ersteht einer auf? Wie und was hat Gott da gemacht?

Predigttext: Matthäus 28,1-10
Kirche / Ort: Lutherkirche Baden-Baden
Datum: 24.04.2011
Kirchenjahr: Ostersonntag
Autor/in: Pfarrerin Eva Böhme

Predigttext: Matthäus 28,1-10 (Übersetzung Martin Luther, Revision 1984)

1 Als aber der Sabbat vorüber war und der erste Tag der Woche anbrach, kamen Maria von Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. 2 Und siehe, es geschah ein großes Erdbeben. Denn der Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat hinzu und wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. 3 Seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee.4 Die Wachen aber erschraken aus Furcht vor ihm und wurden, als wären sie tot. 5 Aber der Engel sprach zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, dass ihr Jesus, den Gekreuzigten, sucht. 6 Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht die Stätte, wo er gelegen hat; 7 und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern, dass er auferstanden ist von den Toten. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. 8 Und sie gingen eilends weg vom Grab mit Furcht und großer Freude und liefen, um es seinen Jüngern zu verkündigen. 9 Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt! Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. 10 Da sprach Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen: Dort werden sie mich sehen.

Exegese

„Der große Teil der Leute hört die Auferstehung Christi an wie eine Geschichte vom Türken, und sie ist ihnen wie ein Bild an der Wand. Es muss aber etwas Besseres sein, wie wir singen in dem Gesang <des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein>. Man soll sie so ansehen, daß sie unser ist und mich und dich angeht. Wir sollen nicht allein ansehen, wie die Auferstehung geschehen ist, sondern du sollst anerkennen, dass sie für dich geschehen ist.“ (Luther Evangelienauslegung zitiert nach Ulrich Luz, Das Evangelium nach Matthäus, EKK I/4, Düsseldorf, Zürich, Neukirchen-Vluyn 2002, S. 413) Damit das möglich ist, hilft eine sorgfältige Betrachtung des Textes. Wer den Kommentar von Ulrich Luz zur Hand hat, den verweise ich auf seine Ausführungen. Für alle anderen sei Folgendes als Exegese festgehalten. (Vers 1) In der Morgendämmerung machen sich Matthäus zufolge zwei Frauen auf, um das Grab anzuschauen. Über den Einkauf von Salben erzählt Matthäus nichts. Entscheidend ist, dass sie sich aufmachen, um zu sehen. Tatsächlich bekommen die Frauen auch etwas zu sehen, aber etwas ganz anderes als das bloße Grab. (2.3) Plötzlich geschieht ein großes Erdebeben, erzählerischer Ausdruck dafür, dass Gott selbst mit seiner Macht zugegen ist und handelt. Auch dass der Engel leibhaftig vom Himmel herabsteigt und das Grab öffnet, macht deutlich, dass Gott selbst handelt und sein Tun sichtbare und spürbare Folgen hat. Unklar bleibt, warum der Engel den Stein wegwälzt. Um Jesus herauskommen zu lassen oder um die Frauen hineinsehen zu lassen? Beides wird nicht erzählt. Es liegt Matthäus nichts daran, die Auferstehung zu beschreiben. (4) Die Erscheinung des Engels löst Furcht aus. Für die Wächter wird sein Erscheinen zu einer Todeserfahrung. Zwar haben die Wächter den Engel gesehen, aber seine Predigt werden sie nicht hören. „Sie sind also keine Auferstehungszeugen. Wohl aber sind sie Zeugen eines sichtbaren und beschreibbaren Eingreifen Gottes in das Leben der Frauen und in ihr eigenes. Die Auferstehung Jesu, obwohl an sich unanschaubar und unbeschreibbar, führt also Menschen zu Gotteserfahrungen, die in ihrer Wirkung ambivalent sind: Für die Wächter sind sie tödlich; für die Frauen werden sie durch das Wort des Engels zu einer Quelle der Freude.“ (ebd. 403) (5.6) „Fürchtet euch nicht“ beginnt die Rede des Engels. Offensichtlich sind auch die Frauen erschrocken und bedürfen des Zuspruchs, was zeigt: Auch der fromme Mensch erschrickt angesichts der Erfahrung Gottes. Erst nach dieser Entwarnung folgt die zentrale Botschaft von der Auferweckung, formuliert im passivum divinum: „Er ist nicht hier. Er wurde auferweckt.“ Das „wie er gesagt hat“ hebt hervor, dass es sich bei der Auferstehung Jesu nicht um einen Neuanfang handelt, sondern um die Bestätigung des Wortes und Weges Jesu. Ob die Frauen der Einladung des Engels folgen, in das Grab zu schauen, bleibt offen. Nicht dass das Grab leer ist, ist nach Matthäus Grund des Auferstehungsglaubens, sondern die Verkündigung des Engels. Obwohl sie geschehen ist, bleibt die Auferstehung Jesus unanschaulich und ohne Beschreibung. Die Ostergeschichte enthält an der entscheidenden Stelle eine „Leerstelle“ (ebd. 415) Der eigentliche Akt der Auferstehung ist und bleibt Geheimnis (7) Der Engel schließt mit einem Auftrag an die Frauen, das Gehörte den Jüngern weiterzusagen, begleitet von dem Hinweis, dass sie den Auferstandenen in Galiläa sehen werden. Es ist ein Auftrag, der sich auf die Jünger beschränkt, kein Missionsauftrag. (8) Die Reaktion der Frauen auf das Gehörte und Gesehene ist ambivalent. Zwar ist die Freude groß, aber der Schrecken verlässt sie nicht ganz. (9.10) Es kommt wie angekündigt. Das Aussehen Jesu spielt dabei keine Rolle, dafür sein Gruß „freut euch“ , sein an die Worte des Engels erinnerndes „Fürchtet euch nicht“ und die Sendung zu den Jüngern, die Jesus trotz ihres Versagens Brüder nennt. Die Frauen ergreifen seine Füße. In der kurzen Szene wird erstens deutlich: „Die Begegnung mit dem Auferstandenen ist nicht eine Begegnung mit irgendeinem Menschen, sondern eine Begegnung mit einem göttlichen Wesen. Zweitens sagt sie etwas über die Beziehung der Menschen zum Auferstandenen. Sie werden durch die Begegnung mit ihm von Angst befreit; Glauben ist ein angstfreies Gottesverhältnis.“ (ebd 418)

Theologische Entscheidungen und Gedanken zur Predigt

Wichtig war mir vor allem eines. Den Text nicht zu zerreden. Ostern, Auferstehung lässt sich nicht erklären. Wer es allerdings wagt, sich auf die Resonanzen einzulassen, die die Geschichte in einem auslöst, kann etwas erleben. Mich hat es gelockt das Widerständige der Osterbotschaft zu verstärken. Nach einer kurzen Hinführung, die mehr die „liebliche“ Seite von Ostern beschreibt, wende ich mich deswegen dem Osterschrecken und der Osterfurcht zu. Erst bei den Wächtern, als den Vertretern der „Werkzeuge des Todes und des Bösen“ dann bei den Frauen als den Vertretern des frommen Gemüts. Letztere ermöglichen einen dreifachen Zugang: Die Furcht in einer Gotteserfahrung, die Furcht vor dem „er ist nicht hier“ und die Sorge vor dem, was kommt. Letzteres hat bei Matthäus kein besonderes Gewicht. Ich wollte aber nicht darauf verzichten. In der abschließenden Szene verstärkt sich dann der angstfreie Zugang zu Jesus. Die Freude ist größer als die Angst. Lieder „Frühmorgens, da die Sonn aufgeht“ (EG 111) „Der schöne Ostertag“ (EG 117)

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Was ist Ostern, liebe Gemeinde? Mir fallen ein: Lachende Kinder, ausgelassene Männer und Frauen, zuversichtliche Alte. Mir fällt ein: Springen und tanzen, außer sich sein vor Freude und Glück, Zukunft haben, erwartet werden. Mir fällt ein: Singen und jubilieren, das Leben neu begrüßen: Wenn ich gestorben bin und heute. Sogar wenn ich an Gräbern stehe. Licht, Leben, Sonne fällt mir ein. Und Freude, sogar ein bisschen Schadenfreude: Das Alte ist vergangen, siehe Neues ist geworden.

I

Ostern, das ist Morgenstimmung, Tau auf den Gräsern, Nebel steigt auf und mit ihm mein Dank. Ostern, das ist Freude pur. Für mich. Vielleicht auch für Sie. Nicht so für unseren Predigttext. Der kennt neben der großen Freude, das fürchterliche Erschrecken. Die Wächter fallen wie tot um. Die Frauen sind so verstört, dass der Engel sie erst einmal beruhigen muss. Und selbst dann noch: Die Frucht will einfach nicht weichen. Als die Frauen weggehen vom Grab, tragen sie in sich eine seltsame Mischung von Furcht und großer Freude. Und als der Auferstandene ihnen wie angekündigt begegnet, ist die Furcht immer noch oder wieder neu da. Fürchtet euch nicht, gehört mit zum ersten, was Jesus ihnen sagt. Osterfurcht und Osterschrecken. Das ist die andere Seite von Ostern. Mir ist sie fremd. Und auch wieder nicht fremd. Denn: So gut ich die Geschichte kenne, seltsam ist sie schon und so ganz geheuer ist sie auch mir nicht. Ihnen etwa?

II

Versuchen wir es also einmal. Nähern wir uns dem Osterschrecken. Fangen wir mit den Wächtern an. Was ist los mit ihnen? Die Erde bebt. Der Stein rollt zur Seite. Ein Engel erscheint. Die Wächter fallen wie vom Blitz getroffen um. Als wären sie tot, heißt es in unserer Geschichte. Die Predigt des Engels hören sie nicht mehr. Nicht Gott, – die frohe Botschaft geht an ihnen vorüber. Es gibt also Menschen, höre ich heraus, für die birgt Ostern eine Gefahr. In der Geschichte sind es die Wächter. Wer ist es noch? Ich hatte Mühe, mir das vorzustellen, aber dann bin ich (bei der Vorbereitung der Osternacht) auf ein Gebet gestoßen.  Das hat es in sich. Es stammt aus der orthodoxen Kirche. Da gehört es in den Osterjubel. Und so hört es sich an: Der Liturg ruft: „Auferstehe Gott, und seine Feinde sollen zerstieben, und die ihn hassen sollen fliehen vor seinem Angesicht.“

Die Gemeinde antwortet: „Christ ist erstanden.“ Dann wieder der Liturg: „Wie Rauch vergeht, so sollen die Feinde Gottes verwehen, wie Wachs vor dem Feuer zerfließt, so sollen vergehen vor Gott die Bösen. Doch die Gerechten sollen sich freuen.“ Die Gemeinde antwortet: „Christ ist erstanden.“ „Christ ist erstanden.“ Das ist hier ein Ruf gegen die Ungerechtigkeit. Ein Jubeln über die Niederlage des Bösen. Ein Hurra Schreien derer, die heute noch weinen. Ein Gott sei Dank derer, die sich nicht wehren können gegen die vielen Gemeinheiten und Niederträchtigkeiten, die bis heute jeden Tag neu geschehen. „Christ ist erstanden“, das ist eine frohe Botschaft, aber es gibt auch Mächte und Gewalten und Menschen, die sie fürchten müssen. Die Wächter gehören zu ihnen. Zutiefst erschüttert fallen sie wie tot zu Boden.

Warum erwischt es die Frauen nicht? Der Engel verrät es uns. „Fürchtet euch nicht,“ sagt er, „denn ich weiß, dass ihr Jesus den Gekreuzigten sucht.“ So einfach ist das. Die einen suchen Jesus den Gekreuzigten. Die sollen sich nicht fürchten. Die anderen sollen dafür sorgen, dass Jesus da bleibt, wo er ist. Nämlich tot und im Grab. Die müssen sich fürchten. So einfach ist das: Wer Jesus den Gekreuzigten sucht, der soll sich nicht fürchten müssen.

III

Aber nun fürchten sich die Frauen ja doch. Sie fallen zwar nicht wie tot um, aber sie erschrecken. Sonst würde der Engel nicht sagen: „Fürchtet euch nicht!“ Was fürchten sie? Zunächst einmal ist es der Engel, der den Frauen einen Schrecken einjagt. Der Engel, das spüren sie, kommt aus einer anderen Welt. Seine Gestalt war wie der Blitz und sein Gewand weiß wie der Schnee, heißt es. Sodann ist es die Botschaft, die sie erschrecken lässt. Dieses: Er ist nicht hier. Er ist auferstanden. Ich mache jetzt einen Sprung. Aber ich erinnere mich noch sehr gut, wie ich einmal aus dem Kino kam. Und an dem Ort, wo ich mein Fahrrad abgestellt hatte, stand kein Fahrrad mehr. Ich starrte auf den leeren Fleck. Was ich sah, bzw. nicht sah, konnte einfach nicht sein. Wenn auch nur für kurze Zeit, ist damals für mich eine Welt zusammengebrochen.

Für die Frauen damals bricht auch eine Welt zusammen. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Kommt her und seht, die Stätte, da er gelegen ist  Für unsere Ohren klingt das vertraut. In Wahrheit ist es ungeheuerlich. Was heißt denn auferstanden? Ja wie denn? Wie ersteht einer auf? Wie und was hat Gott da gemacht? Nur: Es gibt kein Wie der Auferstehung. Es gibt keine Beschreibung. Es gibt keinen, der dabei war. Es gibt nur dieses Fakt, von dem nur der Engel weiß: Es ist so, wie es ist. Gott hat Jesus von den Toten auferweckt. Kommt her und seht, die Stätte, da er gelegen ist. Die Frauen damals müssen das aushalten. Wir müssen das aushalten. Manchmal wünschen wir uns vielleicht, es gäbe jemanden, der alles gesehen hat. Es gibt ihn nicht. Es gibt nur den Blick ins Leere. Und eine Geschichte, die sich uns an dieser entscheidenden Stelle verweigert. Auferstehung ist und bleibt ein Geheimnis Gottes. Ein Handeln Gottes. Unerklärlich, aber mit Folgen.

IV

Und dann ist es als ob der Engel Gedanken lesen könnte. Die Gedanken der Frauen und auch unsere Gedanken.  Er begegnet auf jeden Fall der Furcht, die jetzt nahe liegt. Es ist die Angst vor dem, was kommt. Es ist die Angst vor der Zukunft. Es ist die Sorge: Und was wird jetzt aus mir und aus uns? Manchmal stehen Menschen so an Gräbern. „Du hast es geschafft,“ sagen oder denken sie. „Und was wird jetzt aus mir.“ Trauer, das ist doch nicht nur dieses Gefühl, dass eine wichtige, vielleicht auch schöne Zeit zu Ende gegangen ist. Trauer, das ist doch auch die Frage: Wie wird mein Leben jetzt aussehen? Ohne den anderen, ohne seine Hilfe, ohne seine Unterstützung, vielleicht auch einfach nur ohne seine Gegenwart. Fürchte euch nicht, sagt der Engel. Und wendet den Blick der Frauen weg vom Grab nach vorne. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa, sagt er, dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt. Das ist jetzt wirklich frohe Botschaft. Die Zukunft, dieses dunkle Loch, die Zukunft, die den Jüngern und Jüngerinnen damals und uns heute immer wieder droht. Auf einmal ist sie hell, wird zum Ort an dem uns der Auferstandene begegnet. Und siehe, er wird vor euch hingehen nach Galiläa, sagt der Engel; dort werdet ihr ihn sehen. Siehe, ich habe es euch gesagt.

Der Alltag ist nicht grau. Das Leben ist nicht dunkel. Es gibt für dich und für mich ein Galiläa. Dorthin geht er uns entgegen. Es mag der Tod kommen, er kommt mit seiner Auferstehung. Es mag Krankheit kommen, er kommt mit seiner Hilfe. Es mögen Umbrüche kommen, er kommt mit seiner Treue. Wir mögen schuldig werden, er kommt und vergibt uns. Wir mögen verzagen, er kommt und richtet uns wieder auf. Wir mögen schwach werden, er kommt und trägt uns in unserer Schwäche. Es mögen gute Tage kommen, er kommt und freut sich mit uns. Es mögen Feiertage kommen, er kommt und feiert mit uns. Der Alltag ist nicht grau. Er ist erleuchtet und er ist hell. Das ist Ostern. Das macht froh. Das macht mutig und das macht stark.

V

Und jetzt hat das alles noch ein kleines Nachspiel in unserer Geschichte. Es folgt ja noch die erste Begegnung mit dem Auferstandenen. Und siehe, da begegnete ihnen Jesus und sprach: Seid gegrüßt. Und sie traten zu ihm und umfassten seine Füße und fielen vor ihm nieder. Ist dieses Niederfallen, ist das jetzt noch einmal eine andere Form der Furcht? Ja, ist es. Den Gekreuzigten haben die Frauen gesucht. Dem Auferstandenen sind sie begegnet. Viele Jahre lang haben sie Jesus als ihren Bruder kennengelernt, jetzt lernen sie ihn als ihren Herrn kennen. Das lässt sie vor ihm niederfallen. Und was macht er? Er richtet sie wieder auf.

Fürchtet euch nicht, sagt Jesus. Noch einmal dieses Fürchtet euch nicht. Geht hin und verkündigt es meinen Brüdern, dass sie nach Galiläa gehen. Dort werden sie mich sehen. Der Auferstanden unterstreicht, was der Engel gesagt hat. Die Zukunft ist nicht dunkel. Sie ist hell. Und Angst braucht der, der nach ihm vor ihm nicht zu haben. Darum lasst auch uns aufbrechen ohne Furcht und mit großer Freude und in unser Galiläa gehen, wo auch immer es auch liegen mag. Der Auferstandene wird uns dort begegnen. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.

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